Kefta. Würzige Sojagranulat-Bällchen in aromatischer Tomatensoße mit Couscous.
Traditionell werden in Marokko solche Gerichte in der Tajine zubereitet. Hier vereinfacht in Topf und Pfanne. Angelehnt ist es an M’qualli, kombiniert mit Zitronen-Couscous und Tfaya. Tfaya ist eine Würzmischung aus karamellisierten Zwiebeln und Rosinen, die oft als Topping gereicht wird.
Mit Karottensalat, Zitronen-Couscous, geschmelzten Zwiebeln, mariniertem Gemüse, Oliven und Joghurt-Dip.
Herbstlicher Couscous mit im Ofen gebackenem Butternutkürbis, karamellisierten Zwiebeln und Trockenfrüchten. Angelehnt an „Couscous tfaya“ aus Marokko.
Angelehnt an eine Kreation von Yotam Ottolenghi. Winterlich-orientalisch mit einheimischem Gemüse wie Kürbis, Pastinaken, Karotten sowie Kichererbsen und getrockneten Aprikosen. Optional noch etwas arabischen Joghurt-Dip (Labna) dazu reichen. Das Rezept dazu ist ebenfalls auch auf unseren Seiten zu finden.
Couscous Tfaya. Karamellisierte Zwiebeln, Rosinen, Zitrone, Ras el Hanout… Ras el Hanout ist eine Gewürzmischung, die im Maghreb ihren Ursprung hat und wörtlich übersetzt „Kopf des Ladens“ bedeutet. Im übertragenden Sinne also eine Gemisch aus vielen unterschiedlichen Zutaten. Ganz nach eigenem Geschmack und der Verfügbarkeit der Gewürze. Wir haben diese Gewürzmischung selbst angerührt aus 2 […]
Insalata di couscous alla siciliana. Urlaubserinnerungen… Alle Geschmäcker Siziliens auf dem Teller.
Mafe. Auch Maafe, Sauce d’arachide, Tigadeguena oder Domoda genannt. Erdnuss-Eintopf oder Erdnusssoße, in Westafrika ein Grundnahrungsmittel. Dazu wird Reis oder Couscous, eigentlich Findi, gereicht. Ursprünglich aus Mali. Sehr beliebt auch im Senegal, Ghana und in Gambia… Es gibt viele Varianten bezüglich der verwendeteten Einlagen. Natürlich werden oft Gemüse der Saison und regional beliebte Gewürze verwendet.